3 Tipps um fehlender Content Motivation entgegen zu wirken

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Höhen und Tiefen gibt es überall. So auch bei der Erstellung von Content im Rahmen eines Podcasts. Gerade am Anfang ist man hoch motiviert – man möchte mit seiner Message raus und endlich starten. Im normalen Alltag holt einen die Realität dann ein. Und ehe man sich versieht, beginnt es zu schliefen. Man erstellt neue Podcast Episoden, von Woche zu Woche und hangelt sich durch. Der Podcast wird vom Gefühl her anstrengend und somit schnell zur Last. Das muss aber nicht sein.

Ich selbst habe hier alle Phasen durchlebt. So hatte ich beim Start meines ersten Podcasts mehr als 40 Folgen vorproduziert, bevor ich gestartet bin. Dann habe ich zeitweise 1-3 Monate im Voraus produziert. Irgendwann dann auch nur noch von Woche zu Woche. Und, wenn man das eine Zeit lang macht, wird es echt anstrengend und demotiviert immer mehr. Ich wollte sogar eine „Weihnachtspause“ machen nur um nicht produzieren zu müssen. Mein Mentor hat mir dann einen „Arschtritt“ verpasst. Letztlich war es einfach nur eine Ausrede für meine eigene schlecht Planung. Du siehst also, ich kenne alle Varianten und habe sie selbst durchlebt. Deshalb möchte ich dir nun 3 wichtige Tipps geben, wie Du es besser machen kannst.

Produziere in Blöcken

Jede Woche, dass Podcast Setup neu aufbauen, alles einrichten, sich aufzuraffen, in ein Thema noch mal einlesen und sich dann „warm“ zu sprechen, ist auf Dauer anstrengend. Es sei denn es ist die totale Routine.

Podcaster wird deutlich einfacher, wenn man direkt mehrere Folgen hintereinander aufzeichnet. Zum einen ist man dann im Podcast Grundthema wieder drin und man hat sich auch warm gesprochen. Es ist ganz ähnlich wie, wenn man eine Aufgabe konzentriert erledigen möchte. Jede Störung, jeder Unterbruch macht es anstrengender wieder neu in die Aufgabe zu kommen. So ist es auch beim Podcast. Hat man einmal die erste Folge aufgenommen, fällt es direkt leichter noch 2-3 weitere aufzuzeichnen.

Erstelle Folgen im voraus

Einhergehend mit dem Punkt oben folgt die Produktion im Voraus. Wer in Blöcken produziert, produziert im Voraus. Mal angenommen man nimmt sich jeweils mittwochs 2-4h Zeit, um Folgen zu produzieren. Wenn man nun in dieser Zeit jeweils 3-4 Folgen aufzeichnet, erstellt man sehr schnell Content für die kommende Monate.

Konkretes Beispiel:

Man erstellt in den kommenden 4 Wochen jeweils an einem Tag 4-5 Folgen. Somit hat man nach diesen vier Wochen 16-20 Podcast-Folgen erstellt. Content für die nächsten 3-4 Monate. Damit kann man dann auch ruhigen Gewissens mal, einen oder zwei Monate gar nichts machen und sich voll und ganz auf andere Dinge produzieren.

Des Weiteren schafft eine derartige Vorproduktion auch Puffer, falls mal etwas ist. Wenn es tatsächlich zu einem richtigen Tiefpunkt kommt, man krank wird, oder einen Unfall hat. Der Podcast läuft trotz allem unbeschadet weiter, da im Voraus produziert wurde und entsprechend geplant wird.

Schreibe dir Contentideen IMMER auf

Wenn Du Deine Idee hast, schreibe sie auf. Sammle Podcast-Ideen an einer zentralen Stelle. Denn wenn Du Dir Gedanken über mögliche Themen machen musst, also zwanghaft ein Thema finden musst, funktioniert dies meist nur sehr schwer. Im schlimmsten Fall sogar gar nicht.

Zu Wissen, das man eine lange Liste mit Themen auf Abruf hat, macht es wesentlich leichter Content zu produzieren.

Schneller ans Ziel

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Es ist nicht schlimm ein Motivation-tief zu haben. Dieses entsteht jedoch meist aus dem Grund heraus das man sich gezwungen fühlt, jede Woche neu zu produzieren.

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