Darum solltest Du als Podcaster eine Website haben!

Eine Frage, welche nicht nur ich immer wieder gestellt bekomme, sondern auch immer wieder einmal auf diversen Plattformen gestellt wird: „Soll ich eine Website zu meinem Podcast erstellen? Denn ein Podcast ist doch auch ohne Website Abruf- und auffindbar. Wieso sich also noch eine Website mit ans Bein binden?“

Zentrale Anlaufstelle

Egal ob ein Podcast, ein YouTube Kanal oder sonstige Social Media Kanäle. Alles läuft am Ende auf der eigenen Website zusammen. Denn auf der eigenen Website können Besucher mehr über dich und dein Unternehmen erfahren, weitere Angebote einsehen und Produkte kaufen.

Landingpages

Weiterer Vorteil ist das einrichten von Landingpages für gezielte Aktionen wie zum Beispiel zur Leadgenerierung oder für (Verkaufsseiten) Salespages. Du kannst zum Beispiel auch eine Landingpage für deinen Podcast erstellen. Hier kannst Du kurz und knapp deinen Podcast nochmals darstellen und direkt auf die Verzeichnisse wie Apple Podcast, Spotify und Google Podcast verweisen.

Trackingmöglichkeiten

Auf deiner Website kannst du zum Beispiel das Facebook Pixel installieren und somit gezielt Werbeanzeigen schalten. Ebenso kannst Du hier das Google Convention Tracking verwenden wenn Du über Google Werbeanzeigen schaltest.

Blog / Magazin

Mit einem eigenen Blog erstellst Du fortlaufend neuen Content. Wenn Du zum Beispiel Blogposts zu deinen Podcastepisoden veröffentlichst, kannst Du dem Zuhörer noch detailliertere Informationen in Schriftform anbieten. Zusätzlich kannst Du deinen Podcast einbinden und Leser, welche den Podcast vielleicht noch gar nicht kennen, waren darüber auf ihn aufmerksam.

Weiterer Vorteil eines Blogs ist natürlich die Relevanz für Suchmaschinen. Denn diese lieben Content in Schriftform.

Das unabhängig sein von anderen Plattformen

Deine Website ist dein Reich. Du musst dich nicht den Nutzungsbedingungen irgendeiner Plattform beugen. Auch bist Du vor unerwarteten Änderungen relativ sicher. Abgesehen von rechtlichen Aspekten wie die DSGVO oder das jetzt das gekippte „Privacy Shield“.

Fazit

Du siehst, eine Website macht durchaus Sinn. Nicht nur um sich und sein Unternehmen zu präsentieren. Auch um Zuhörern eine zentrale Anlaufstelle zu bieten und Leser auf den Podcast aufmerksam zu machen. Denn nach wie vor darf man nicht vergessen: Auch wenn Podcasts immer bekannter werden, nach wie vor kennen viele Menschen dieses Medium noch gar nicht.

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