Intro & Outro beim Podcast – Ein MUSS?

Die meisten, die Podcasts hören, kennen sie. Das Intro & Outro eines Podcasts. Vom Einspieler und Ausspieler gibt es hierzu auch zig Varianten. Eine Frage, die jedoch immer wieder im Raum steht, ist: MUSS ich zwingend ein Intro und Outro für meinen Podcast haben?

Alles kann, nichts muss. So auch beim Intro & Outro

Podcast Intro

Intros gibt es in den verschiedensten Formen. Die gängigsten liste ich hier kurz auf:

  • Gesprochenes Wort mit Musik hinterlegt
  • Nur gesprochenes Wort als Einleitung
  • Ausschnitt der Folge, Wort und Musik
  • Nur Musik

Ebenfalls kann man einen Werbespot bereits direkt nach dem Intro platzieren, was dann als „Pre-Roll“ bekannt ist.

Zum Intro selbst habe ich bereits einen Beitrag geschrieben bzw. eine Folge veröffentlicht:

Das Intro für deinen Podcast

Podcast Outro

Bei dem Outro, oder den Outros gibt es dieselben Variationen wie beim Intro. Meist baut man hier jeweils einen Call to Action ein, um dem Zuhörer ganz zum Ende der Folge nochmals eine klare Handlungsaufforderung mitzugeben

Es gibt allerdings auch Podcasts, welche auf all das verzichten. Kein Intro, keine Outros! Lediglich der reine Content.

Mehr zum Thema Outro und CTA findest du hier: Outro und Call to Action

Mindestens unbedingt zu empfehlen – Der Jingle

Auch wenn ich aus diversen Gründen empfehle, ein Intro und mehrere Outros zu haben, so kann ich es verstehen, wenn sich jemand partout gegen all das entscheidet. Denn letztlich muss man sich damit auch wohlfühlen. Es muss für einen selbst passen und auch authentisch sein. Wenn ich nun als Person oder Marke immer wieder den Standpunkt vertrete, dass diese Dinge nur sinnlose Zeitverschwendung sind und plötzlich einen Podcast mit genau einem Intro und Outro starte, dann passt das nicht zueinander.

Ich empfehle jedoch, in solch einem Fall immer, sich zumindest einen kurzen Jingle zu suchen. Einen auditiven Wiedererkennungswert. Das müssen auch keine 20-30 Sekunden sein. Schließlich gibt es genügend Beispiele großer Konzerne, die lediglich einen sehr kurzen Jingle in ihren Werbespots haben.

Diese kurzen Musikeinspieler am Anfang und am Ende einer Podcastfolge sorgen für ein auditives Branding. Wenn Zuhörer dann deinen Jingle hören, wissen sie sofort wem sie diesen Podcast zuordnen können und um was es im Grundthema geht.

Passende Musik findest Du zum Beispiel bei:

Premiumbeat oder Audiojungle

Fazit

Du siehst also, in der Welt der Podcasts gibt es viele Möglichkeiten. Und es gibt nicht die eine goldene Lösung, welche zum Erfolg führt. Es sind viele einzelne Bausteine, die individuell, auf dich abgestimmt, zusammenspielen.

Wenn Du hierbei Unterstützung brauchst, melde Dich gerne bei mir. Gemeinsam können wir dann einmal einen Blick darauf werfen, was zu Dir passt und ich kann Dir erklären, warum manches vielleicht doch sinnvoll ist.

Wie kann ich dir helfen?

Wenn Du Deinen Podcast starten möchtest und es von Anfang an einfach aber professionell angehen willst, dann sprich mich an. Ich habe mich darauf spezialisiert smarte Podcast Setups zu erstellen, damit man einen Podcast mit Leichtigkeit betreiben kann. Hier begleite ich Dich von Anfang an und mit allem Drum und Dran.

Vielleicht brauchst du aber auch nur einmal ein paar Impulse zu einem Teilbereich. Sei es Monetarisierungsmöglichkeiten oder Automatisierung deiner Prozesse. Hierzu biete ich einzelne Consultingsessions an. Schreib mir hierzu eine einfache Mail.

Möchtest du alleine starten und suchst noch den richtigen Leitfaden? Dann empfehle ich dir mein „Podcast Workbook“.

Podcast Workbook

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Podcast Workbook 3D Mockup

SMART statt HART

Einen Podcast zu starten muss nicht schwer sein. Man kann einen Podcast so aufsetzen und starten, dass er einem leicht fällt. Dazu muss man kein Technikfreak sein. Einmal aufgesetzt und mit einen smarten Workflow ausgestattet, ist ein Podcast einfach! Wenn Du wissen willst wie das geht, dann melde dich bei mir per E-Mail an „dominic@podcast-machen.com“ oder direkt hier per Whatsapp. (Einfach auf das Wort „Whatsapp“ klicken.

LG Dominic

Wenn du schon kein Intro und Outro verwenden möchtest, dann lege dir zumindest einen Jingle zu. Ja, die meisten Podcast Hörer kennen es. Das Intro und das Outro bei einem Podcast. Und genauso wie sie es kennen, gibt es auch zahlreiche Varianten vom Einspieler und vom Ausspielung und Podcast Starter stellen sich immer wieder die Frage Ist ein Intro oder und oder ein Auto ein zwingendes? Muss oder kann ich meinen Podcast auch komplett ohne machen? Ja, die Frage ist eigentlich gar nicht, ist eigentlich einfach zu beantworten und wirft daher eingehend auch genauso viele Fragezeichen auf.

 

Weil es ist nämlich so alles kann, nichts muss und so ist es auch. Genauso beim Intro und Outro ist genauso wie bei dem Podcast vom Alten. Da gibt es ja auch zig Variationen. Kommen wir auch direkt mal zum Podcast Intro. Beim Intro geht es noch mal ganz schnell durch. Gibt es verschiedene Formen, um dich da so ein bisschen abzuholen? Wenn du jetzt nicht weißt was, meine ich mit einem Podcast Intro. Da gibt es eben die verschiedensten Arten, wie so ein Intro aufgebaut sein kann.

 

Zum einen gibt es so das gesprochene Wort und hintendran läuft eine Musik und da gibt es dann auch schon wieder x Variationen. Entweder läuft die Musik nur leise drinne oder man spricht ein bisschen was über die Musik. Lauter ist eine kurze Musik Sequenz, dann spricht man noch mal zwei drei Wörter und dann kommt wieder Musik und dann die Musik aus. Dann geht es los mit dem Content. Genauso gibt es auch so einen festen Schnipsel als gesprochenes Wort, wo immer gleiches ohne Musik.

 

Einfach hier herzlich willkommen beim XY Podcast im Podcast, wo es um Tralala geht. Und das ist so ein fester Schnipsel. Das packt man sich vor jede Folge, ohne dass da überhaupt Musik drinne ist. Eine weitere Möglichkeit ist, wie ich es jetzt zum Beispiel mache, ist ein Ausschnitt aus der Folge oder so ein bisschen einleitenden Teaser. Und dann kommt das Intro mit Musik hinterlegt und der klassischen klassischen Intro Einleitung oder was es auch noch gibt, ist einfach nur Musik.

 

Und das ist dann auch so ein bisschen einfach der Jingle. Weiterhin ist es jetzt jetzt so langsam immer mehr bei Halt durch immer mehr Podcasts, immer mehr Podcaster, die Professionalisierung sozusagen auch ein bisschen zunimmt, springen auch immer mehr Werbepartner auf diesen Zug auf. Und dann meistens kommt nach dem Intro so eine Preview nennt man das. Dann kommt zum Werbeblock eine Kooperation, ein Sponsoring vom Podcast, der dann da genannt wird, zum Intro. Ein bisschen ausführlicher habe ich schon mal ein Beitrag geschrieben bzw.

 

eine Podcastfolge veröffentlicht. Die verlinke ich dir in den Shownotes, dass du sie noch mal nachhören kannst, wenn du möchtest. Kommen wir zum Podcast Outro. Das verhält sich nämlich genauso wie das Intro. Deshalb liest sich das jetzt nicht noch mal ausführlich hier auf. Weiß eigentlich genau dasselbe ist er. Setze hier einfach das Wort Intro, das Wort, das Wort Intro durch Outro. Beim Auto ist es halt einfach so, dass man da meist noch eine Handlungsaufforderung, einen Call to Action mit einbaut, damit man dem Zuhörer eben noch mal eine klare Handlungsaufforderung zum Schluss mitgeben kann.

 

Aber es gibt durchaus auch Podcasts, welche auf all das verzichten. Die haben kein Intro, die haben kein Auto, einfach nur der reine Content als Ekin. Wenn man die einschaltet, geht sofort los, ohne dass da irgendwas ist. Auch zum Thema Auto und Call to Action habe ich schon mal eine Podcastfolge und ein Blogpost geschrieben, geschrieben bzw. eingesprochen. Verlinke ich dir auch in den Shownotes. Kommen wir dazu, warum ich dir mindestens und unbedingt einen Jingle empfehle.

 

Jingle ist jetzt gibt es auch als Intro Variante, dass man halt einfach nur Musik macht, warum empfehle ich aber mindestens ein Jingle? Es ist einfach so, die Erfahrung hat gezeigt. Also meine Erfahrung und auch Gespräche mit Paul, vielen Podcast Hörern und auch angehenden Podcaster, die er selber auch sehr oft Podcasts hören. Dass zumindest so ein kurzer musikalischer Einspieler und halt auch ausspielen, kann man auch fürs Ende verwenden. Einen klaren Branding Faktor für dich als Person, für dich als deine Marke und für deinen Podcast darstellt.

 

Das ist einfach so ein mit der Zeit, wenn man will, wenn man Podcast regelmäßig hört, vielleicht auch den einen oder anderen Podcast abonniert hat, vielleicht auch aus komplett verschiedenen Themen Richtungen, dann ist es einfach so, dass man nur schon am an der Musik, an diesem Jingle sofort weiß Aha, das ist der und der Podcast. Um dieses Thema geht es grundlegend. Also der Jingle holt den Zuhörer schon mal so ein bisschen in das Thema rein, um was es in dem Podcast geht.

 

Einfach weil bei dieser Branding Faktor entsteht, weil man hört die Musik meist sofort. Okay, das ist der Podcast vom Dominik. Der macht ein Podcast übers Podcast machen. Da weiß ich, was jetzt thematisch dran kommt. Es geht jetzt nicht um um Meditation oder irgendwas Spirituelles oder Online-Marketing auf Facebook, sondern nein, es geht halt um das Thema Podcast. Machen es wohl dich als Zuhörer einfach schon mal so ein bisschen ab, wenn du so einen kleinen Jingle.

 

In an deinen Podcast Das müssen auch nicht 20 30 Sekunden sein. Das deutsche große Telekommunikationsunternehmen, also die Telekom letztendlich, die hat ja auch viele Jahre lang diesen diesen Dreiklang Gong da gehabt. Da wusste man sofort, dass die Telekom, also das sieht man so an solchen großen Firmen kann man das sehen. Wie nutzen die Audio, wie nutzen die Musik für ihr eigenes Branding? Und das kannst du auch so für deinen Podcast verwenden. Das müssen keine 20, 30 Sekunden sein.

 

Da gibt es Du kannst auch einen ganz kurzen Jingle von fünf Sekunden oder zehn oder drei Sekunden nehmen. Irgendwas, was halt zu deinem Podcast passt. Und damit und das brauchst du dann einfach als Intro vorne, als in Anführungsstrichen Intro vorne dran und dann natürlich auch noch mal als Outro, damit sich dieser Branding Faktor einfach so ein bisschen verstärkt, wenn man am Anfang und am Ende immer dieselbe Musik hört. Dann hast du damit so ein Audio tiefes Branding für deinen Podcast und für dich und deine Marke eben aufgebaut.

 

Passende Musik findest du bei Premium Beat oder Audio Channel zum Beispiel. Da kannst du dir eine Lizenz holen. Das empfehle ich auch immer. Hol dir lizenzierte Musik und nicht irgendwie aus dem Radio irgendwas nehmen irgendeinen Hit, weil dir gefällt. Das kann richtig teuer werden. Also deswegen such dir da lizenzierte Musik und dann bist du da safe. Also siehst du, es gibt in der Welt der Podcast viele Möglichkeiten und es gibt auch keine goldene Lösung als es gibt nicht.

 

Es gibt keinen Faktor, der sagt Okay, wenn du ein Intro so aufbaust, dann ist ein Podcast wirklich erfolgreich. Wenn du diese Art von Autos verwendest, nur dann ist er erfolgreich und sonst ist das alles nichts. Es ist eine von vielen Bausteinen, die sind alle individuell, die sind alle, die müssen auf dich abgestimmt sein und müssen auch mit dir harmonieren und zusammenspielen. Weil ich kann dir ja lange empfehlen Mach auf jeden Fall ein Auto mit dem Auto mit einem klaren Call to Action hintendran.

 

Wenn du aber jetzt ein Business aufgebaut hast und sagst, du hast deiner Community. Und du vertrittst das auch, egal ob es jetzt Video, Audio oder sonst irgendetwas ist, diese Intro und Outro, wo sie am Ende dann noch mal da ellenlang drum herumreden, kommt auch in meinen Newsletter oder abonniert auf meinen YouTube-Kanal oder sonst irgendwas. Finde ich selber total blöd, ich hasse das, das nervt mich, das stört mich. Dann kannst du nicht hingehen, nur weil ich sage, ich mache auf jeden Fall ein Auto hintendran.

 

Packst du jetzt auf einmal selber so ein Auto hinten dran, dann passt das überhaupt nicht zu dir und deiner Marke. Deswegen gibt es da auch gar keinen goldenen Weg. Man muss das einfach individuell anschauen. Also wenn du vehementer Gegner davon bist, dann tu’s nicht, lass es bleiben, mach es so, wie ich es für dich, wie es für dich gut anfühlt, wie du es nach außen trägst. Aber ich empfehle dir zumindest so einen kurzen musikalischen Jingle.

 

Das ist jetzt glaube ich nichts, was verwerflich wäre. Einfach nur, damit du dir so ein bisschen so ein auditiven Branding auf deinen Podcast rauf packen kannst. Und wenn ich dich dabei unterstützen soll, einen eigenen Podcast zu starten oder wie das Ganze ablaufen kann mit Intro Auto, was gibt es da? Wie kann man das machen? Was gibt es da für Möglichkeiten? Da melde ich einfach mal bei mir und dann können wir mal gemeinsam schauen, wie ich dir da vielleicht entsprechend weiterhelfen kann.

 

Beim Start deines eigenen Podcasts. Das war’s für diese Folge. Wir hören uns wieder nächste Woche. Ciao.

 

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