Podcast als Blog und Geld verdienen mit der VG-Wort

Als Unternehmer geht es, mit dem Podcast, mehrheitlich darum die eigene Expertise und die eigenen Produkte sowie Dienstleistungen zu vermarkten. Nichtsdestotrotz kann man mit dem eigenen Podcast, den man vielleicht aus Spaß an der Sache betreibt, durch Umwandlung in einen Blog, Geld verdienen.

Podcast goes Blogging

Hier gibt es mehrere Möglichkeiten. Ich zum Beispiel schreibe zu jeder Podcastfolge einen Blogpost. Wer das bisher nicht gemacht hat, kann sich zum Beispiel die eigenen Podcastfolgen transkribieren lassen. Am günstigsten sind hier KI-basierte Dienste. Man muss jedoch händisch nacharbeiten. Weitere Möglichkeit sind virtuelle Assistenten oder Transkriptionsbüros. Aus diesem Transkript kann man sich dann, entweder selbst, oder auch über eine/n virtuellen Assistent, einen Blogposts, mit Unterüberschriften, Gliederungen etc. erstellen lassen. Das mal zum Grundsätzlichen wie man ein Audioformat in ein Schriftformat bekommt.

Das es durchaus sinnvoll ist seinen Audiocontent in irgendeiner Art und Weise zu verschriftlichen, darauf bin ich bereits in einem anderen Artikel eingegangen. SEO und Suchmaschinen lassen grüßen.

VG Wort

Bei vielen Bloggern bekannt und dennoch bei genauso vielen unbekannt ist die Verwertungsgesellschaft Wort, kurz VG Wort. Ganz grob und kurz gesagt kann man die VG Wort mit der GEMA vergleichen, nur eben für unter anderem schriftliche Werke. Also auch „Blogger“ oder Autoren, Journalisten, usw. Für Podcast, als Audioformat gibt es bislang noch keine Vergütungen.

Hat man einen Vertrag mit der VG Wort geschlossen und entsprechend das benötigte Zählpixel sowie die Zählmarken installiert, trackt die VG Wort wie oft ein Beitrag in einem Jahr aufgerufen wurde. Wenn der veröffentlichte Text, eine Mindestlänge von 1800 Zeichen hat und mindestens 1500 in einem Jahr aufgerufen wurde, wurde dieser im Jahr 2019 mit 40€ vergütet. Bei sehr langen Texten, ab 10`000 Zeichen reichen sogar 750 Aufrufe/Jahr.
Das klingt für den ein oder anderen erst einmal nicht viel. Geht man aber mal davon aus dass man einen Podcast mehrere Jahre betreibt, kommt eine stattliche Anzahl an Artikeln zusammen.

Hat man das System einmal aufgesetzt muss man lediglich im Folgejahr die Beiträge/Artikel, bei der VG-Wort melden, welche die Voraussetzungen erfüllen. Was zwar ein wenig händische Arbeit ist, jedoch auch nicht der mega Aufwand.

Mehrere hundert Euro/ Jahr sind problemlos möglich. Aber auch ordentliche vierstellige und sogar fünfstellige Summen sollen möglich sein. Je nach Größe des „Blogs“.

Podcast Workbook

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Podcast Workbook 3D Mockup

LG Dominic

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