Warum Struktur und Fokus bei Podcastfolgen wichtig ist!

Podcasts sind ein tolles Medium, in welchem an sich auch ausprobieren darf. Vieles ist möglich. Manches funktioniert, anderes weniger. Was letztlich jedoch wichtig ist, das du deinen Folgen eine gewisse Struktur und vor allem auch ein Kernthema gibst. Dies ist mir erst kürzlich wieder sehr bewusst geworden bei einem Interview-Podcast, welchen ich anhörte und schließlich abgeschaltete.

Habe ein Kernthema

Nichts ist heute schlimmer, finde ich, als Elends-lange Ausschweifungen und Sprünge von einem Thema zum anderen. Zugegen mir selbst fällt das ab und an auch nicht leicht, denn vieles hängt am Ende irgendwie zusammen. Deshalb muss man immer etwas aufpassen nicht von „Ponzuis zu Pilatus“ zu kommen. Denn je weiter Du Dich von Deinem eigentlichen Thema der Folge entfernst, umso härter und schwieriger wird es am Ende, wieder zurück zum kern zu kommen. Hier kann man sich schnell verzetteln und es fühlt sich dann gerne auch einmal irgendwie unrund an.
Für den Zuhörer ist dies ebenso schwierig. Stell Dir einmal vor Du sprichst über Werbeanzeigen bei Facebook, um Deinen Blog oder Dein neues Produkt zu bewerben. Konkret um die Gestaltung einer erfolgreichen Anzeige. Am Ende bist Du plötzlich bei Suchmaschinenoptimierung gelandet. Dann kehrst du zurück zu den FB Ads und erklärst wie Du ansprechende Visuals gestaltest. Dann landest Du wieder bei einem anderen Unterthema, weil es zwar zusammenhängt, aber nichts mit dem Kern zu tun hat.
Im schlimmsten Fall verlierst Du den Zuhörer, weil es im zu kompliziert erscheint, zu uninteressant, weil SEO für ihn kein Thema ist und weil Du Dich zu sehr verzettelst. Dabei ging es doch Anfang um die Gestaltung einer erfolgreichen Werbeanzeige. Das hat der Zuhörer erwartet und war dein ursprüngliches Ansinnen dieser Folge. Behalte also stets den Kern deiner Episode im Blick.

Gehe dieses Thema strukturiert durch

Strukturen helfen dir dabei, den roten Faden NICHT zu verlieren. Ich nehme mich einmal als Beispiel. Jede meiner Episoden hat einen relativ ähnlichen Aufbau. Eine kurze Einleitung und dann kommen die 2-3 Themenpunkte die ich durchgehe. Selbst hier ist es ab und an schwierig nicht abzuweichen und noch ein paar Dinge, links und rechts zu erwähnen. Aber diese Struktur hilft mir, mich zu fokussieren auf diese Punkte. Wohlwissend das ich andere, damit zusammenhängende Punkte in einer weiteren Episode ansprechen kann.

Eine klare Struktur hilft auch deinem Zuhörer, denn wenn er dich mit der Zeit immer besser kennenlernt, dann erkennt er Dein Muster und er weiß was auf ihn zukommt.

Warum das alles nicht nur für deinen Podcast wichtig ist

Ganz einfach, SEO!
Es empfiehlt sich nach wie vor einen Blog zum Podcast zu führen. Denn schriftlicher Content hat nach wie vor einen hohen Wert. Zumal Du hierüber langfristig organischen Traffic für Deine Website aufbauen kannst. Dies funktioniert aber nur, wenn Deine einzelnen Blogposts / Podcastfolgen klar sind. Denn neben dem schriftlichen Part ist die Suchmaschinenoptimierung ein wichtiger Punkt, damit Dein Blog gefunden werden kann.

Ein Beispiel:
Du führst ein interview mit einem Experten im Bereich Werbeanzeigen bei Facebook. Diese Person ist aber auch Experte in „Human Design“. Nun packst Du in dieses Interview alles. Ihr sprecht über den Aufbau, die Struktur und Gestaltung einer erfolgreichen Werbeanzeige. Aber auch wie das persönliche Human Design dein Business beeinflussen kann. Was Human Design überhaupt ist und wie man es für sich nutzen kann. Das Interview ist vollgepackt mit KnowHow und Informationen. Aber unterm Strich für den Zuhörer, im blödesten Fall zu 50% uninteressant. Die eine Hälfte findet Human Design super spannend, die andere will mehr zu Werbeanzeigen wissen. Neben dem das die Folge somit zwei Themen behandelt, zieht sich dies auch in den Blogpost weiter. Zu welchem Thema soll dieser denn nun erstellt werden? Werbeanzeigen oder Human Design? auf welches der beiden Themen soll der SEO Schwerpunkt gelegt werden? Und was hat dann das andere Thema dort zu suchen?

Du siehst, ein klarer Fokus, ein Kernthema und die dazugehörige Struktur sind wichtige Bausteine für Deinen Podcast UND auch für Deinen Blogpost.

Mein Tipp:
Breche und teile die Themen lieber auf und mache dazu getrennte Folgen anstatt alles in eine vollgepackte Episode zu packen. Auch bei Interviews. Was spricht dagagen mit der Person aus dem obigen Beispiel, zwei interviews zu machen. Einmal rund um das Thema „erfolgreiche Facebook Werbeanzeigen“, zum anderen „Human Design im Business“. Somit hast du jeweils einen klaren Fokus auf das jeweilige Thema, Du kannst es konkreter strukturieren und du erstellt jeweils relevanteren Content, den man gezielt optimieren und einsetzen kann.

Wie kann ich dir helfen?

Wenn Du Deinen Podcast starten möchtest und es von Anfang an einfach aber professionell angehen willst, dann sprich mich an. Ich habe mich darauf spezialisiert smarte Podcast Setups zu erstellen, damit man einen Podcast mit Leichtigkeit betreiben kann. Hier begleite ich Dich von Anfang an und mit allem Drum und Dran.

Vielleicht brauchst du aber auch nur einmal ein paar Impulse zu einem Teilbereich. Sei es Monetarisierungsmöglichkeiten oder Automatisierung deiner Prozesse. Hierzu biete ich einzelne Consultingsessions an. Schreib mir hierzu eine einfache Mail.

Möchtest du alleine starten und suchst noch den richtigen Leitfaden? Dann empfehle ich dir mein „Podcast Workbook“.

Podcast Workbook

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SMART statt HART

Einen Podcast zu starten muss nicht schwer sein. Man kann einen Podcast so aufsetzen und starten, dass er einem leicht fällt. Dazu muss man kein Technikfreak sein. Einmal aufgesetzt und mit einen smarten Workflow ausgestattet, ist ein Podcast einfach! Wenn Du wissen willst wie das geht, dann melde dich bei mir per E-Mail an „dominic@podcast-machen.com“ oder direkt hier per Whatsapp. (Einfach auf das Wort „Whatsapp“ klicken.

LG Dominic

Hi und willkommen zu einer neuen Podcastfolge, warum du Struktur und Fokus bei deinem Podcastfolge brauchst bzw. warum das wichtig ist, das möchte ich dir in dieser Folge mit auf den Weg geben. Aber zunächst einmal Wenn du einen Podcast starten willst und nicht weißt, wie, wenn du den Wald vor lauter Bäumen nicht siehst und dir das ganze Drumherum einfach zu viel ist, dann meld dich sehr, sehr gerne bei mir. Dann schauen wir einfach mal gemeinsam, ob ich dich dabei unterstützen kann, ob ich der Richtige bin, um dir bei deinem Start zum eigenen Podcast zu helfen weiß.

 

Gibt Wege um Möglichkeiten das ein Podcast mit Leichtigkeit vonstattengehen kann, dass es Spaß macht und dass du nicht in dem Drumherum der Arbeit rund um das Aufnehmen und Veröffentlichen einer Folge irgendwie erstickst, weil ich die ganze Technik irgendwie zu schlagen erscheint. Ja, aber jetzt kommen wir zum Thema Podcast in ihrem prinzipiell ein tolles Medium und da kann man sich auch viel ausprobieren. Vieles ist möglich, manches funktioniert und manches funktioniert nicht. Aber letztendlich ist es einfach wichtig, dass du deinen Folgen, eine gewisse Struktur und auch ein gewisses Kernthema Schrägstrich ein gewissen Fokus gibst.

 

Das ist mir erst kürzlich wieder aufgefallen. Bei einem bei dem Podcast ein Interview Podcast, den ich angehört hatte, den ich dann aber auch recht schnell abgeschaltet habe und. Den nehme ich auch so ein bisschen jetzt beispielhaft vom vom Grundgedanken her was? Was mich daran gestört hat bzw. was mir da halt einfach aufgefallen ist, das ist natürlich immer auch ein bisschen subjektiv. Dem einen gefällt sowas, dem anderen halt nicht. Aber es ist einfach. Ich glaube, in Zeiten, wo es immer mehr Podcast gibt, wird es einfach wichtig.

 

Themen auf den Punkt zu bringen und nicht zu ausschweifend zu sein. Und dabei kann man auch schon zum ersten Punkt, dass du stets ein Kernthema haben solltest. Weil ich persönlich finde, nichts ist heute schlimmer. Wenn es elend lange Ausschweifungen und Sprünge von einem Thema zum nächsten gibt, das mit dem Ursprungs Thema schon nicht mehr viel gemeinsam hat. Also dieses von Pontius zu Pilatus kommen und dann bist du weiter weg vom eigentlichen Thema wie du ursprünglich wolltest bei und umso härter wird es dann, wenn du da dann wieder zurückrudern willst und einfach so absägt und dann wieder zurück springst, weil du hast dann so ein bisschen verzettelt und ich finde, dass es einfach einfach schwierig in heue in heutigem Podcast, wo es halt immer mehr qualitativ hochwertigen Content gibt, den man schnell konsumieren kann.

 

Auf dem Punkt, ohne dass man da x mal ausschweifen und noch drei andere Themen mit besprochen hat. Zum einen ist es eben für dich schwierig als Podcast Host, weil wenn du dann ein Kernthema anfängst zu besprechen, schweigst dann aus, bist auf einmal bei einem ganz anderen Thema da muss auf einmal wieder zurückspringen. Das ist so ein harter Bruch. Und dann muss man immer erst überlegen Scheiße, wie kriege ich jetzt wieder den Fokus? Ich finde das einfach, weil man so weit weg ist und dann wieder so hart zurück muss.

 

Aber es ist ebenso für den Zuhörer auch schwierig. Stell dir einfach mal vor als Beispiel Du machst eine Podcast Episode über Werbeanzeigen. Du sprichst in deinem Podcast Werbeanzeigen für dein Blog oder für dein neues Produkt. Wie man wie man mit Werbeanzeigen, dem Blog oder ein Produkt bewerben kann, sind ja schon zwei unterschiedliche Themen in einem. Aber um das einfach mal so ein bisschen als Thema Oberthema zu erfassen Konkret geht es um die Gestaltung einer erfolgreichen Werbeanzeige. Dann redest du darüber hin und her.

 

Oder der andere Du hörst zu und der redet darüber. Und auf einmal bist du bei Such mal Suchmaschinenoptimierung gelandet, was ja überhaupt nicht mit Facebook Werbeanzeigen so hat. Und jetzt kehrst du zurück zu den Facebook Werbeanzeigen und erklärst ein, wie wie ein ansprechendes Visual aussieht. Dann landest du wieder bei einem anderen Unterthema, weil es auch irgendwie damit zusammenhängt. Aber es hat nichts mit dem Kern, mit der Grundaussage deiner Podcastfolge erfolgreiche Werbeanzeigen für dein Blog zu tun. Und das ist für dich schwierig und es ist eben für den Zuhörer entsprechend schwierig, weil der Zuhörer ja denkt Okay, wir machen jetzt mal eine Polka.

 

Ich höre mir jetzt eine Podcastfolge an Buffys darum geht Wie gestalte ich eine erfolgreiche Werbeanzeige? Und auf einmal geht’s in dieser Podcastfolge um SEO. Auf einmal geht’s noch mal um irgendwas anderes. Dann kommt man wieder zurück. Da verliert sich ja der Zuhörer und weiß und verliert selber den Fokus, weil er wollte sich ja eigentlich mit dem Thema Werbeanzeigen und deren Gestaltung auseinandersetzen. Nur weil du dich quasi als Podcast Host verzettelt hast, verzettelt sich der Zuhörer und im schlimmsten Fall springt da ab und an hast du ein Zuhörer verloren, obwohl das Thema eigentlich richtig gut ist und oder das Thema auch gut ausgearbeitet hast.

 

Aber durch dieses, durch dieses Hickhack ist das dann halt verloren. So ging es zumindest mir bei dem letzten Dings. Ich höre diesen Podcast nicht mehr an, weiß mir zu ausschweifend, war in 2 3 Podcast Folgen zuviel durcheinander und da hab ich dann keine Lust zu und das ist einfach schade, weil man kann mit einfachen Mitteln da die richtige Balance einfach finden. Vor allem ist es halt auch für den Zuhörer. Schwieg, weil der hat das ja gar nicht so erwartet in den meisten Fällen, sondern wenn es der Titel der Podcastfolge ist.

 

Gestaltung einer erfolgreichen Werbeanzeige und dann kommt das SEO und was weiß ich nicht alles mit Trine vor, was mit der Gestaltung der Werbeanzeige nichts mehr zu tun hat, dann ist das ja gar nicht mehr das Ansinnen dieser ursprünglichen Folge. Also von dem behaltet da stets den Kern deiner Episode im Blick, dass du da nicht zu weit Abdrift ist und noch fünf andere Themen irgendwie mit bearbeitest. Was dir dabei helfen kann, ist, dass dein dieses Thema für dich strukturiert ist.

 

Ich mach das auch. Ich habe immer so 2 3 Punkte, so unter Überschriften. Es sind die Inhalte, die ich besprechen will und die gehe ich dann nach der Reihe einfach durch. Und ich schaue mir Schau dir auch immer wieder an auf dem Bildschirm, damit ich sehe ok. Oh ich merke jetzt, jetzt fange ich am auszu ufer. Dann kann ich da rechtzeitig wieder zurückrudern, weil ich sehe okay, ich hab dann einen neuen Themenparks auch noch auf dem Zettel und solche Strukturen, die helfen ja auch einfach den Faden nicht zu verlieren.

 

Und ich sehe es nämlich da auch als Beispiel. Ich verlieren auch ab und zu oder werde dann auch zu ausschweifen und es nervt mich dann selber im Moment. Aber es ist einfach. Es macht insgesamt halt einfach einfacher. Ich z.B. mache mal eine kurze Einleitung, da hab ich meine 2 3 Punkte, die ich abarbeite in dieser Podcastfolge und dann ist die Folge auch schon wieder rum und mir hilft es solche Strukturen du musst du nicht so machen, die kannst ja anders machen.

 

Aber mir helfen solche Strukturen, mich auf dieses Thema zu fokussieren und nicht zu weit abzuschweifen. Auch selbst wenn ich dann weiß okay, man könnte jetzt zu dem Themen Punkt, könnte man noch viel, viel mehr machen. Da gibt’s noch 3 4, 5 Unterpunkte. Die möchte ich jetzt aber nicht besprechen, weil sonst bin ich weg vom eigentlichen Thema. Dann habe ich mir die aufgeschrieben oder macht die einfach eine separate Folge? Und somit kannst du auch für dich klareren Content erstellen und natürlich auch für deine Zuhörer und für deine Zuhörer.

 

Es ist natürlich von Vorteil, wenn du immer so eine gleichbleibende Struktur hast. Jetzt nicht nur für Solo folgen kannst du bei Interviews auch so machen. Je besser dich der Zuhörer kennenlernt, umso mehr erinnert er sich daran. Ah okay, der hat ja die Struktur. Dann ist mir das Teil dann. Da weiß ich, wie der Ablauf ist und weiß, wie ich, wie ich die für mich relevanten Sachen raushören kann, weil der macht halt immer 5 Punkte, da macht immer 3 Punkte.

 

Bei Interviews ist der Workflow immer so und so immer einigermaßen gleich bei ihm. Da weiß ich okay, das und das erwartet mich in diesen Folgen. Da kann man sich anhand von solchen Mustern gewöhnt man sich als Zuhörer da dran. Und das ist natürlich auch von Vorteil. Also es hilft dir und es hilft deinem Zuhörer. So, jetzt kommen wir aber zum Punkt, warum das Ganze weiterhin Weiterführenden auch noch wichtig ist, also nicht nur für dich, dass du nicht nur für dich und dein Zuhörer, dass du da nicht zu ausufernd 5 Nebenthemen von einem Kernthema abschweifend durch debattiert und durchdiskutiert, sondern du musst das Ganze auch ein bisschen weiter blickend betrachten.

 

Es ist nämlich z.B. SEO. Da sind wir jetzt wieder beim Thema SEO Suchmaschinenoptimierung. Insbesondere dann und das empfehle ich sowieso immer, wenn du einen Blog, einen schriftlichen Blog zu deinem Podcast führst, weil es ist einfach so schriftlicher Content ist nach wie vor hat einen extrem hohen Wert und mit dem gewinnst du langfristig organischen Traffic auf deine Seite, wo dich Leute finden, die nach diesen Problemen suchen, die du in deinem Podcast löst, auf deiner Webseite löst, die deine Dienstleistung anbieten et cetera.

 

Das funktioniert aber nur, wenn die einzelnen Blogposts Schrägstrich Podcast folgen klar sind. Neben dem rein schriftlichen Dings, das das halt sonst ein heilloses Durcheinander entsteht in so einem Blogpost findet, da 5 Themen warten geblitzt, blickt sehr dort, genauso wenig einer, aber da ist der wichtige Part ist diese Suchmaschinenoptimierung und da ist einfach wichtig, dass das der Blogpost klar ist und eben nicht 5 Themen behandelt, weil das kannst du nicht gleichzeitig optimieren. Und ich bilde da jetzt auch einfach ein Beispiel geben, weil das dadurch ein bisschen einleuchtender glaubich wird.

 

Nehmen wir mal an, du machst ein Interview mit einem Experten zum Thema. Also der Experte ist kennt sich aus super in dem Bereich Werbeanzeigen bei Facebook. Dieselbe Person, die da richtig itis in Sachen Werbeanzeigen befasst, sich aber auch z.B. mit Human Design Sonetts. Packst du all das in ein Interview rein. Ihr sprecht z.B. fangt ihr an, weil das das Kernthema ist. Er spricht über den Aufbau, Struktur, Gestaltung, alles mögliche, was zu einer erfolgreichen Werbeanzeige bei Facebook gehört.

 

Das Ganze dauert schon 20 25 Minuten, meist stark komprimiert ist, weil das Werbeanzeigen sind ja so detailliert. Du siehst, ich schweife auch schon ab. Auf jeden Fall geht es um einen Punkte darauf ein und zum anderen sprecht ihr dann noch über das Thema. Human Design Dein persönliches Human Design wie dein Human Design dein Business beeinflussen kann, war, was es überhaupt ist. Wie du dazu kommst. Wie du damit umgehen kannst. Und so weiter. Jetzt ist dieses Interview vollgepackt mit Know how und Informationen.

 

Zum einen rund um Facebook Werbeanzeigen und zum anderen um Human Design. Aber was kommt jetzt unter uns? Unterm Strich, wenn ich als Zuhörer deinen Podcast höre und dieses Interview anhöre. Und der Titel lautet z.B. Facebook, Werbeanzeigen und Human Design sind ja schon mal zwei komplett verschiedene Themen Gebiete. Aber im schlimmsten Fall könnte es ja auch sei. Mich interessiert entweder a nicht oder wenig. Das heißt, die eine Hälfte des Interviews interessiert mich sowieso nicht um. Bei anderen Leuten ist es vielleicht genau umgekehrt.

 

Die interessiert die andere Hälfte nicht. So, jetzt gibt’s zwei Möglichkeiten Entweder ich investiere meine ganze Zeit darein und höre das an, obwohl mich 50 prozent davon nicht interessieren. Oder ich lass es einfach bleiben. Und was wäre dir jetzt als Podcast Host lieber? Natürlich, dass du zuhörst, weil jeder kann er zum potenziellen Kunden werden oder dich halt weiterempfehlen. Aber wenn sich die Zuhörer dazu entscheiden. Ja ne, das ist mir zu viel durcheinander, da hab ich keine Lust zu, dann ist das blöd.

 

Also. Achtet darauf, dass du das jetzt als Beispiel nicht zu sehr zu viel Themen behandelst in einer Podcastfolge, weil das Ganze zieht sich jetzt weiter. Du schreibst zu deinem Podcast einen Blogpost jetzt schreibst einen Blogpost über erfolgreiche Werbeanzeigen bei Facebook und packst da auch noch mit rein, wie dein persönliches Human Design dein Business beeinflusst. Wo willst du denn jetzt in dieses, in diesen einen Blog-Beitrag den Fokus für die Suchmaschinenoptimierung legen, damit du bzw. dein Blogbeitrag bei Google oder Bing.

 

In den Suchergebnissen sehr, sehr gut angezeigt, dass die Leute dich finden. Und wie ist das Gefühl, bei den jemand Suche nach erfolgreiche Werbeanzeigen sieht, dann sieht deine dein Suchergebnis Glück draufmachen ist 50 prozent des Blogbeitrags geht zum human Design immer schon wieder beim Thema Bist du weg denkst. Und was hat das jetzt mit Werbeanzeigen zu tun? Aber es ist noch viel, viel früher. Es ist einfach viel zu schwierig, auf zwei solche Themen die Suchmaschinenoptimierung zu legen.

 

Nach was willst du denen jetzt optimieren? Nach. Für erfolgreiche Werbeanzeigen bei Facebook oder bei Human Design? Also du siehst das ganze Thema so ein bisschen schwierig zu erfassen, glaube ich zu erklären. Aber die Kernaussage ist einfach. Achte drauf, dass du ein Kernthema hast und dass du den Fokus auf dieses eine Kernthema hast. Wenn du selber. Experte bist in 2 3 in solchen Bereichen. Dann mach lieber 2 Podcastfolge dazu Du kannst deine Podcastfolge machen, auch mit einem Interview-Partner.

 

Wenn das jetzt ein Interview-Partner war, der sich in diesen beiden Bereichen sehr sehr gut auskennt, dann macht 2 Poth da, macht 2 Podcast voll, macht 2 Interviews mit ihm. Einmal lädt sie ihn ein und Salzsee kann man ja auch hintereinander aufnehmen. Einmal lädt sie ihn ein, um über das Thema erfolgreiche Werbeanzeigen bei Facebook zu sprechen. Ein zweites Mal macht eine Folge mit ihm. Hey, wie bist du zu Human Design gekommen und wie kann Human Design dein Business beeinflussen?

 

Dann hast du 2 Podcastfolge. Du hast zwei getrennte Blog-Post, die du jeweils einzeln für sich betrachtet, für SEO optimieren kannst und damit in der Suche hoffentlich besser gefunden wirst. Deshalb mein Tipp Rechtssystemen aufmacht getrennte Folgen brech sie runter und es ist für alle Beteiligten einfach viel, viel einfacher, wenn du das so machst, als wenn du da alles mögliche in ein Thema reinschmeißen tust. Also ich hoffe, ich konnte dir das in dieser Folge, auch wenn sie so ein bisschen schwer zu erklären war, ein bisschen näherbringen, dass es einfach wichtig ist, so ein so ein Kernthema für eine Folge zu haben und nicht von Pontius zu Pilatus überdieß jenes und Gott und die Welt zu retten in einer Podcastfolge auch in einem Interview achtete einfach drauf, weil es hilft dir.

 

Besseren und schnelleren Content zu veröffentlichen und es hilft dem Zuhörer, weil er weiß Okay, bei dir bekommt er dies und jenes für sein für. Für sein Wissen, das er sich aneignen möchte. Und wenn ihn ein anderes Thema nicht interessiert, dann lässt er diese Folge halt bleiben. Und er muss nicht seine Zeit für etwas investieren, was ihn zu 50 prozent oder 60 oder 30 prozent überhaupt nicht interessiert. War es ein bisschen eine schwierige Folge, das vernünftig irgendwie versuchen zu erklären?

 

Ich hoffe, ich hab’s geschafft, da die Kamera atzen, dass es einfach wichtig ist, er nicht nicht zu ausschweifend zu rumzufahren und rum rudernd rum zu erklären und zu erzählen. Ich hoff ich konnte dir es damit so ein bisschen ein bisschen mit auf den Weg geben und wir hören uns wieder in einer der nächsten Folgen. Bis dahin. Ciao.

 

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